Kinder und Technologien

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Nutzung digitaler Technologien im aktuellen Jahrhundert – Wie Kinder mit den Veränderungen umgehen?

Kinder wachsen heute mit Technologien auf. In den ersten Lebensjahren ist es das Handy als ständiger Begleiter, dann folgt der Umgang im Alltag. Ganz gleich, ob man später im Beruf mit PCs und vernetzten Technologien arbeiten muss oder die aktuelle Gesundheitstechnologie in Anspruch nehmen kann. Die Technologien der Zukunft begleiten die Kinder von Kindesbeinen an. Sie sind auch allgegenwärtig. Auskommen tut niemand diesen Technologien. In den aktuellen Statistiken vieler Regierungen scheint klar zu sein, dass die Nutzung immer intensiver erfolgt. Kinder wachsen nicht nur mit den Technologien auf, sie nutzen sie aktiv und das immer häufiger. 

Historische Vergleiche zur Nutzung von Technologien im Kindesalter

Wenn man den 10-Jahresvergleich zum aktuellen Status Quo misst, dann ist diese Zahl bereits erschreckend. Die Nutzung erfolgt nämlich nicht nur beruflich bedingt. Es ist ebenso klar herauszulesen, dass immer mehr in Freizeitaktivitäten investiert wird. Ebenso haben sich die Anwendungen verändert. Dies hat Großteiles auch mit der Nutzung von Google zu tun. Kaum eine technische Entwicklung lässt sich ohne Google begründen. Das Unternehmen hat sich weit über die Entwicklung als Suchmaschine hinaus auf dem Markt etablieren können. Dadurch lassen sich auch verschiedene Aufgaben besser bewältigen. Eine Suchmaschine wird heute aktiv von Unternehmen genutzt, um gefunden zu werden. Unternehmen sind darauf angewiesen, dass Kunden sie finden. Zu der affinen Generation zählt auch die Internetgeneration. Sie liegt statistisch immer im Jungendalter. Es ist genau diese Generation die technik-affin ist. Daher ist es wichtig, dass Kaufverhalten der Generation aus Unternehmenssicht zu beurteilen. Unternehmen nutzen sehr unterschiedliche Tools, um die Suchoptimierung zu verbessern. Zum Beispiel können sie mit der Einrichtung des Google Tag Managers die SEO optimieren und bekommen eine benutzerfreundliche Oberfläche.

Internetnutzung global sehr unterschiedlich bewertet

Grund für den unterschiedlich statistisch erhobenen Bedarf sehen Experten in der Reizüberflutung. Manche Kinder sind diesem mehr ausgesetzt als in anderen Ländern. Wenn man etwa nach China sieht, dann ist die Nutzung sehr streng zu bestehen. Sie ist zum Teil auch durch den Staat legitimiert. Es geht auch ohne jegliche Risiken vonstatten, indem man die vielfältigen Möglichkeiten nutzt. Immerhin ergibt sich dadurch auch die Möglichkeit, Eltern und Lehrern ein Instrument zur Regulierung zu geben. 

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